Intimate Lives of the Ancient Greeks (Intimate Lives of the by Stephanie Budin

By Stephanie Budin

This informative and relaxing e-book surveys many facets of the private and emotional lives and trust platforms of the traditional Greeks, concentrating on such concerns as familial existence, spiritual piety, and ethnic identity.

• presents an extraordinary survey of historical Greeks that describes the total scope of the private and emotional lives of the particular those who gave upward thrust to Greek legislation, literature, and culture

• Reconstructs the typical, emotional reviews of people within the historical international and depicts the ways that info of personal existence affected the individual's international view

• Covers all areas inhabited through the Greeks from the Archaic in the course of the Classical classes, together with the Greek mainland and islands, western Turkey, the Black Sea, North Africa, Sicily, and southern Italy

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Thucydides Mythistoricus (Routledge Revivals) by F. M. Cornford

By F. M. Cornford

First released in 1907 and reissued in 1965, it is a interesting research of Thucydides’s History. Thucydides got down to write a honest account of the Pelopennesian warfare, yet his paintings displays his Athenian fourth-century B.C. context, which used to be of a selected curiosity to Cornford. during this interesting name, Cornford analyses the reasons of the struggle as proven by way of Thucydides and different resources, after which is going directly to touch upon the History.

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Der 6. Syrische Krieg. Seine Folgen für das Machtgefüge im by Alexander Welker

By Alexander Welker

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Herrschaft der Ptolemäer und der Seleukiden. Zwei hellenistische Reiche im Vergleich., Sprache: Deutsch, summary: Innerhalb einer Zeitspanne von etwas mehr als einhundert Jahren im zweiten und dritten vor-christlichen Jahrhundert haben das ptolemäische Ägypten und das Seleukidenreich eine Reihe von Kriegen ausgefochten, die in der modernen Forschungsliteratur als Syrische Kriege bezeichnet werden. Der sechste und letzte Syrische Krieg, der in den Jahren 170/169 v. Chr. bis 168 v. Chr. stattfand, wurde zwischen einem wechselnden ptolemäischen Regiment und dem Seleukidenkönig Antiochos IV. ausgetragen.
Die kriegerische Auseinandersetzung wurde von den Ptolemäern mit dem Ziel provoziert, das ehemals ägyptische strategisch bedeutsame Koilesyrien, das im five. Syrischen Krieg (202 v. Chr. – 195 v. Chr.) an die Seleukiden abgetreten werden musste, zurückzuerobern.

Ähnlich wie beim five. Syrischen Krieg, wurde der 6. Syrische Krieg von dem three. Makedonischen Krieg, einer erneuten militärischen Auseinandersetzung zwischen Rom und Makedonien unter König Perseus, begleitet.
Obwohl der römische Staat einen eigenen Krieg ausgefochten hat, warfare dieser im letzten Syrischen Krieg konstant involviert. Durch Gesandtschaften versuchten die beiden hellenistischen Kriegsparteien die Gunst Roms und dessen Unterstützung für sich zu gewinnen. Geleitet von einer machiavellistisch eingestellten Außenpolitik hat der römische Senat keine eindeutige Partei in dem ägyptisch-syrischen Konflikt ergriffen. Jede Konfrontation zwischen hellenistischen Großreichen, in denen diese ihre Kräfte aufrieben und sich gegenseitig schwächten, battle Rom höchst gelegen, besonders zum Zeitpunkt der makedonischen Bedrohung.

Der durch zahlreiche antike Autoren berühmt gewordene „Tag von Eleusis“ markierte das Ende des 6. Syrischen Krieges; überhaupt erst möglich geworden durch den römischen Sieg über Perseus bei Pydna. Durch den Sieg über Makedonien hat sich Rom endgültig als die dominierende Macht im östlichen Mittelmeerraum durchgesetzt, während die beiden hellenistischen Mächte Ägypten und das Seleukidenreich durch Eleusis in eine noch stärkere Abhängigkeit und Fügsamkeit gegenüber Rom gerieten.

Die vorliegende Arbeit ist so gegliedert, dass zunächst auf die Vorgeschichte und den Ausbruch des 6. Syrischen Krieges eingegangen werden soll, wobei hier der ptolemäische Staat im Vordergrund stehen wird. Danach sollen die beiden ägyptischen Feldzüge des Antiochos IV. Epiphanes geschildert werden.

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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines Deutschen by Nicolai Meyer,Marcel Weitschat

By Nicolai Meyer,Marcel Weitschat

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, notice: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, summary: „Wo locate‘ ich es, dies Deutschland, von dem du sprichst, und wo liegt es?“ In Heinrich von Kleists Werk Katechismus der Deutschen von 1809 stellt der Inquisitor diese rhetorische Frage, die darauf hinzuweisen versucht, dass Deutschland sich auf der Suche nach seinem Ursprung und seiner Identität befindet. Anlässlich des 2000-jährigen Jubiläums der Hermannsschlacht sind die Problematik der Lokalisierung und der Streit unter den Verfechtern der möglichen Schauplätze zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dabei spiele nach Hinrich C. Seeba die Auffindung der endgültigen Beweise, ob der Kampf der Germanen unter der Führung von Arminius gegen die römischen Truppen unter Varus in Kalkriese oder in Hiddesen bei Detmold stattgefunden hat, keine große Rolle bei der Klärung der Frage, warum immer noch jährlich tausende Menschen zum Hermannsdenkmal aufbrechen. Im Vordergrund stünde dabei eher die „[…] examine der topographischen Symbolisierung von nationaler Identität“. Der Bildhauer Ernst von Bandel entwarf Mitte des 19. Jahrhunderts jenes Denkmal, das als Warnung an Frankreich Richtung Westen blickt. Nach der Gründung des Deutschen Reiches wurde der Bau vollendet und die Suche nach deutscher Identität im 19. Jahrhundert vorerst befriedigt. Signalwirkung einer machtbewussten deutschen Einigkeit ist die Inschrift auf dem Schwert des Denkmals. „Deutsche Einigkeit meine Stärke – Meine Stärke Deutschlands Macht“. Kaiser Wilhelm II. nahm auf dieses Wechselspiel von Einheit und Macht Bezug, als er sich am four. August 1914 bezüglich des Kriegsausbrauches an das deutsche Volk wandte. Die Aussage „Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig struggle“ vermittelt eine nationale Geschlossenheit, die auf den mythologisierten Begründer jener Einheit, Arminius – der im sixteen. Jahrhundert den Namen Hermann erhalten hatte – verweist. Sowohl unter diesen politischen Aspekten als auch in literarischer shape spielte Arminius lange die Rolle der verkörperten deutschen Identität. Der preußische Dramatiker Ernst von Wildenbruch besang Hermann als deutschen Helden in der no longer, auch Kleists Hermannsschlacht präsentiert den sich übermächtig erscheinenden Feinden entgegenstellenden Einer Germaniens. [...]

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Dokumentarische Texte der Berliner Papyrussammlung aus by Fabian Reiter

By Fabian Reiter

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Zur Feier der Wiedereröffnung der Dauerausstellung des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung Berlin im Neuen Museum erscheint ein Editionsband mit bisher unpublizierten griechischen Urkunden aus der Berliner Papyrussammlung. Der unter Beteiligung zahlreicher Papyrologen aus aller Welt entstandene Band gibt Einblicke in Verwaltung, Alltags- und Rechtsleben im griechisch-römischen Ägypten.

Band II enthält byzantinische Texte.

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Das Römische Reich zur Zeit der späten Republik: Res publica by Christian Schultze

By Christian Schultze

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Europäische Geschichte), Veranstaltung: Der Krieg gegen Jugurtha, Sprache: Deutsch, summary: Bereits viele Autoren haben eine Darstellung der Geschichte vom Ende der res publica geschrieben, doch gelangt guy bei ihnen in der Regel sehr schnell an Punkte, an denen sie die römische Geschichte auf eine andere paintings und Weise interpretieren. „Die Militärdiktatur in Rom, deren Errichtung das Ende der auf Sklaverei beruhenden Römischen Republik besiegelte, setzte sich unter erbitterten Klassenkämpfen und in einer Atmosphäre kraß verschärfter sozialer Widersprüche durch.“ Eine andere Auffassung: „[Es] handelt sich nicht nur um einen politischen Konflikt, sondern um eine Revolutionierung des ganzen römischen Daseins.“ So lauten in Kürze zwei dieser Interpretationen der Geschehnisse in der späten Republik, wobei die meisten anderen Darstellungen in ihrem Wesen weniger radikal sind. Im Wesentlichen bestehen die Unterschiede in den Arbeiten über diese Zeit aus einer differenzierten artwork, „Ereignisbausteine“ zusammenzufügen. Jeder Historiker interpretiert die verschiedenen Ereignisse des 1. Jh. v. Chr. anders, fügt sie zusammen und erhält so ein ganz eigenes Bild der Geschehnisse. In dieser hochinteressanten Zeit des Wandels eines erfolgreichen Staaten-Modells zu einem noch erfolgreicheren gleicht die Konstruktion von Geschichte einem Spiel mit Bauklötzen.
Das Ergebnis von a hundred Jahren Bürgerkrieg bleibt jedoch genauso umstritten wie der genaue Verlauf: Wer gewinnt letztendlich das Römische Reich? Sind es die Populares oder die Optimates? Oder muss guy den letzten der „großen Männer“ dieser Zeit – Kaiser Augustus – als den einzigen und endgültigen Sieger dieser Zeit betrachten? used to be geschieht in dieser Zeit mit der res publica? Mit diesen Fragen wird sich diese Arbeit beschäftigen. Zunächst wird die allgemeine Lage des Römischen Imperiums in der Zeit der späten Republik dargestellt. Hierbei werden einige Probleme aufgeworfen, die im Zusammenhang mit dem Beginn und mit dem Verlauf der Bürgerkriege wichtig waren, um diese danach eingehender zu betrachten. Im Schlussteil wird ein Resümee der Geschehnisse gezogen und eine abschließende Bewertung vorgenommen.

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Christianity in the Land of the Pharaohs: The Coptic by Jill Kamil

By Jill Kamil

The Copts - the indigenous Christians of Egypt - declared their independence from Byzantine Christianity once they appointed their very own patriarchs within the 6th century. Jill Kamil has written an angaging and available survey of the heritage of Christianity on Egypt, via its improvement lower than Rome, Byzantium and Islam, to fashionable times.
Drawing on own commute to the entire Christian websites of Egypt, and conversations with students, clergymen, museum administrators, and rankings of lay Egyptians either Copt and Muslim, the writer tells us concerning the primary value of Coptic faith and tradition in Egypt. Weaving jointly historic learn with soaking up tales, she explores questions as:
* How did Christianity suceed in an Egypt that already had a longtime faith which had lasted for greater than three hundred years?
* What half did Egypt play within the evolvement of the early Christian movement?
* What led the Copts to improve monasticism?
* Why have been there such a lot of Egyptian martyrs?
* What brought on the Coptic Church to wreck clear of the remainder of orthodox Christianity within the 6th century AD?
Lavishly illustrated with greater than one hundred twenty photos, drawings and maps, Christianity within the Land of the Pharaohs offers a charming perception right into a part if Egypt that may be new to many readers. it really is perfect not just for college kids of Egyptian heritage and Christianity, in addition to people with a extra basic interst in Egypt's prior and present.

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Revenge in Athenian Culture by Fiona McHardy

By Fiona McHardy

Revenge was once an all vital a part of the traditional Athenian mentality, intruding on all sorts of existence - even the place we'd now not look forward to finding it at the present time. Revenge was once of best significance as a way of survival for the folk of early Greece and remained in strength throughout the upward thrust of the 'poleis'. The revenge of epic heroes similar to Odysseus and Menalaus impacts later considering revenge and means that avengers prosper. however, this doesn't suggest that each one kinds of revenge have been noticeable as both appropriate in Athens. changes in reaction are anticipated looking on the crime and the felony. via a detailed exam of the texts, Fiona McHardy the following finds a extra advanced photograph of the way the Athenian humans seen revenge.

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The Primeval Flood Catastrophe: Origins and Early by Y. S. Chen

By Y. S. Chen

prior learn on Mesopotamian Flood traditions tended to target a couple of textual resources. How the traditions originated and constructed as an entire has now not been heavily investigated. by way of systematically reading a wide physique of appropriate cuneiform assets of numerous genres from the Early Dynastic III interval (ca. 2600-2350 B.C.) to the tip of the 1st millennium B.C., this publication observes that it really is throughout the previous Babylonian interval (ca. 2000-1600) and classical
attestations of the Flood traditions are chanced on. On linguistic, conceptual and literary-historical grounds, the booklet argues that the Flood traditions emerged rather overdue in Sumerian traditions. It strains diverse evolutionary phases of the Flood traditions, from the emergence of the Flood motif within
the socio-political and cultural contexts of the early Isin dynasty (ca. 2017-1896 B.C.), to the varied mythological representations of the motif in literary traditions, to the historicisation of the motif in chronography, and at last to the interactions among a number of strands of the Flood traditions and different Mesopotamian literary traditions, akin to Sumerian and Babylonian compositions approximately Gilgameš.

By uncovering the procedures by which the Flood traditions have been built, the publication deals a invaluable case research at the advanced and dynamic dating among myth-making, the advance of literature, the increase of historic cognizance and historiography, and socio-political conditions within the old global. The origins and improvement of the Flood traditions tested within the e-book, in addition, symbolize the best documented examples illustrating the continuities and changes
in Mesopotamian highbrow, linguistic, literary, socio-political and non secular background over the process and a part millennia.

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